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Normannen überfallen die Inseln vor Aquitanien und die Küste von der Nordsee bis an den Kanal. Darauf richtet Karl Küstenbefestigungen und eine Flotte zur Abwehr ein.

Am 4. Juni stirbt Karls letzte Gemahlin Liutgard.

Da die Griechen drohen, über Benevent nach Italien einzufallen, sendet Karl seinen Sohn Pippin mit dessen Heer in die unsichere Gegend.
Er selbst reist nach der Reichsversammlung in Mainz nach Rom. Am 1. Dezember beruft er in St.Peter eine Synode zur Untersuchung der gegen den Papst erhobenen Anklagen ein, doch niemand wagt, diese Anschuldigungen zu bekräftigen.
Deshalb riet man Leo III sich am 23. Dezember durch einen Reinigungseid von allem Verdacht reinzuwaschen. Bei diesem Verfahren berief man sich auf das Jahr 555, in welchem Papst Pelagius I sich durch einen solchen Eid vom Verdacht, seinen Vorgänger ermordet zu haben, befreite.

Am 25. Dezember krönt der Papst Karl zum Kaiser, der Höhepunkt eines ereignisreichen Lebens.

 
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