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Karl
lässt dem neugewählten Papst Leo III einen großen
Teil der awarischen Beute zukommen und versichert auch ihm, dass
er es als des Königs Pflicht ansehe, den heiligen Stuhl zu
schützen, die christliche Kirche nach außen mit Waffen
zu verteidigen und nach innen den Glauben zu festigen.
Karl begab sich
nach Sachsen und verwüstete die noch nicht völlig unterworfenen
Gebiete. Während dessen zieht sein Sohn Pippin erfolgreich
gegen die Awaren, zerstört den Ring und nimmt die Unterwerfung
des Anführers entgegen.
Auch Pippin bringt Schätze mit ins Frankenreich, welche Karl
so großzügig verteilt, dass der Wert des Geldes sinkt
und die Preise steigen.
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