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Auf der Synode in Frankfurt wird die Verdammung des Adoptianismus wiederholt. Die Anhänger der Lehre glauben, das Christus nicht der leibliche Sohn Gottes sein kann, sondern ein Adoptivsohn. Weiter wird die Bilderverehrung geregelt: man darf zwar Heiligenbilder anfertigen, es darf aber niemand genötigt werden, diese anzubeten.
Tassilo, ehemaliger Herzog von Baiern muss auf der Synode erscheinen, sich öffentlich entschuldigen und auf all seine Rechte verzichten.
Am 10. August stirbt die Königin Fastrada in Frankfurt.

Karl zieht im September mit Heeresmacht gegen die Sachsen, welche sich sogleich ergeben.

In Aquitanien hatten die zur Verwaltung eingesetzten Grafen König Ludwigs Unerfahrenheit genutzt, um sich selbst zu bereichern und die Macht an sich zu reißen, so dass Ludwig nicht in der Lage war, seinem Vater die üblichen Geschenke zu überbringen. Karl sendet seinem Sohn zwei missi, welche die Verhältnisse wieder ordnen.

 
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