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Im Sommer kommt es zu erneuten Überfällen der zwangschristianisierten Sachsen, die vor allem Kirchen zerstören, und Bischöfe und Priester vertreiben.
Auch die Friesen wenden sich vermutlich in dieser Zeit wieder dem Heidentum zu. Der Geistliche Luidger bedient sich des hier beliebten Sängers Bernlef, welcher durch das Land ziehen sollte um die Menschen zu beeinflussen, dass sie ihre Kinder nottaufen ließen.

Eine Gruppe vornehmer Franken verbündet sich mit Karls ältestem Sohn Pippin dem Buckligen, welcher aus einer Friedelehe mit Himiltrud stammt und somit als Bastard gilt. Als Anlass wird die Grausamkeit der Königin Fastrada angegeben. Der König und seine Söhne aus den Ehen mit Hildegard sollen getötet werden, so dass Pippin den Thron besteigen kann. Der Langobarde Fardulf entdeckt die Entwicklung, worauf Karl die Verschworenen auf einer Versammlung in Regensburg zum Tode und zum Verlust ihrer Güter verurteilt. Pippin selbst verbannt er in das Kloster Prüm.

Da Fürst Grimoald von Benevent seine Verpflichtungen von 788 nicht gehalten hatte ziehen Ludwig und Pippin von Italien nach Benevent und verwüsten das Land. Im Süden herrscht eine Hungersnot, die auch die fränkischen Heere erreicht.





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