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Auf Hadrians
Wunsch reist Karl im Winter nach Rom und verhandelt mit ihm um Ländereien.
Der Papst muss sich mit der Zusicherung der Sabina zufriedengeben
und salbt dafür Karls Söhne zu Königen.
Pippin (der vorher Karlmann heißt) wird König von Italien.
Ludwig wird König von Aquitanien.
Die beiden Jungs (Ludwig ist gerade 3 Jahre alt) werden unter Aufsicht
in ihre Königtümer geschickt, damit sie in ihre spätere
Aufgabe hineinwachsen.
Karls und Hildegards erster Sohn, Karl der Jüngere ist als
Erbe des zentralen fränkischen Reiches vorgesehen. Er begleitet
den Vater auf seinen Feldzügen.
Der uneheliche älteste Sohn, Pippin der Bucklige dagegen ist
jetzt endgültig von der Erbfolge ausgeschlossen.
In diesem Jahr stößt Alkuin von York zu Karls Hof.
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