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2002
 
   
Der Vorgarten ist ziemlich groß und noch ziemlich kahl.
Als wir 2000 in die ehemalige Gasstätte zogen, befand sich hier eine breite Einfahrt und Pakplätze. Untergrund: verdichteter Schotter. Inzwischen haben wir von anderen Stellen Grassoden implantiert.
 
Die Einfahrt wurde an die Seite verlegt und ein geschwungener Weg führt nun zur Haustür. Man geht um ein Inselbeet mit einem kleinen Baum herum. Da wir Winter heißen, fanden wir eine Schneekirsche an dieser Stelle passend.
Der Vorgarten liegt nach Südosten, mit Aprikot, Zartgelb und Weiß soll der Tag beginnen. Der Anfang ist schon gemacht in einem Beet vor der kleinen Morgenterasse.
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Auch zur Straße hin wird dieses Schema eingehalten. Hier soll sich eine gemischte Hecke mit eingestreuten Golden Wings entwickeln.
Am 18 Juni 2002 hat ein stürmisches Gewitter den Apfelbaum an der Ecke zur Einfahrt in zwei Teile gerissen.
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Umgestaltung 2005
 

Vom Haus aus geht der Blick zu einer malerischen Trauerweide, die am Dorfweiher auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht.
Die beiden breiten Wachholder in unserem Vorgarten rahmten das liebliche Bild ziemlich duster ein. Abgesehen davon, dass sie überhaupt nicht in die Landschaft passen, wurden sie außen immer breiter und innen immer brauner.
Nach langem Hadern fiel im Juli der Entschluss, die greisen Wächter zu roden.

Linke Seite mit dem
Apfelbaum im Hintergrund
 
Mitte mit eingerahmtem
Ausblick auf die Trauerweide
Rechte Seite mit Blautanne
     
2006 - inzwischen begleiten zwei geschwungene Beete den Plattenweg im Rasen. Sie sind licht bepflanzt und enthalten je einn kleines rundes Wasserbecken als Entsprechung zum Weiher auf der anderen Straßenseite. weitere Entwicklung
 
Der Wohngarten schließt sich an die große Terasse,
auf welcher früher Gäste bewirtet wurden. Um einen direkten Zugang zu bekommen, mussten wir die Gartenmauer durchbrechen und zwei Hibiskussträucher versetzen. Zum Glück haben sie uns die Aktion nicht übelgenommen.
 
In der entgegengesetzen Blickrichtung befinden sich eingewachsene Bäume und Sträucher und ganz versteckt darunter ein ehemaliges Bienenhaus.
Quer über den Rasen führte früher ein schmaler Weg, flankiert mit Buchsbaum und Pfingstrosen. Der Buchsbaum säumt nun unsere Kräuterbeete, die Pfingstrosen wurden lockerer verteilt. Damit war auch das Farbspektrum für diesen Gartenbereich vorgegeben, Rosa in Varianten.
Der Winkel neben der Terasse wird von einer riesigen rosa multiflora geschützt. Mittlerweile versucht sie in den Apfelbaum zu klettern.

Die Streuobstwiese
befindet sich im Nordwesten des Hauses. Man betritt sie durch einen Gang aus Rosenspalieren. 2002 sind erst zwei Tore fertiggestellt, die Rosen aber schon gesetzt.

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vorher-nachher
Rechts und links des Ganges schließen sich buchsbaumgesäumte Kräuterbeete an.
Hier blüht gerade Aloha, die dringend ein Gerüst braucht.
Dieser verschrumpelte Rotkohl sollte eigentlich auf dem Kompost landen, aber aus dem Strunk treiben neue Pflänzchen und er passt farblich so gut zum Salbei.

 


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